
Für ihn seien die letzten drei Jahre sehr belastend, teilweise sogar demütigend gewesen, so Brändle im Gerichtssaal. Dass er für einen Freispruch kämpfen würde, sei aber immer klar gewesen: «Wie hätte ich meiner Tochter noch in die Augen schauen können, wenn ich ihr irgendwann einmal hätte erzählen müssen, dass ich verurteilt wurde? Weil ich sie verletzt haben soll.»

