
Beide Akteure reichten ihre Budgets für die Abstimmungskampagnen erst nach den Abstimmungen ein. Der Gewerbeverband hatte sich mit 170’000 Franken gegen die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso («Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert») engagiert und die EDU mit 150’000 Franken gegen das «E-ID-Gesetz». Diese Beträge überschritten den Schwellenwert für die Meldepflicht von 50’000 Franken «deutlich», schreibt die EFK.

