
Sie vermuten sogar, dass die an der Börse gelisteten Gesellschaften eine Dekotierung droht – eine Befürchtung, welche auch in der Branche umgeht: Eine gründliche Vorabprüfung, die einem de-facto-Verbot gleichkommt, sei weder möglich noch praktikabel, denn Börsengeschäfte müssten rasch und oft sogar automatisch ausgeführt werden, sagt Marco Feusi, CEO der Immobiliengesellschaft Hiag, laut der Nachrichtenagentur SDA. Die Folge wäre: «Alle börsenkotierten Immobilienunternehmen würden sich dekotieren lassen», so Feusi.

