
Jung, männlich, nach Feierabend im Internet: Jonas Konrad ist die Idealbesetzung einer Zielgruppe, die von dubiosen Coaches umworben, in Verträge gelockt und dann finanziell ausgeblutet wird. «Ich war wie hypnotisiert. Ich dachte ernsthaft, ich werde reich.»
Konrad fürchtet, aufgrund seiner damaligen Naivität stigmatisiert zu werden. Er erzählt seine Geschichte dem Beobachter darum unter Pseudonym.

