
Es war kein Lottogewinn – aber es fühlte sich fast so an: Als die Mitteilung des Erbschaftsamts eintraf, ging es um 30,6 Millionen Franken. Martin Kolb, Geschäftsleiter der Pro Senectute Kanton Zug, wusste zwar, dass ein älteres Ehepaar die Stiftung im Testament bedacht hatte. Doch die Summe übertraf alle Erwartungen. Das kinderlose Paar wollte damit eine Organisation unterstützen, die sich für ältere Menschen einsetzt.

