
Anders als in anderen Ländern wie zum Beispiel Schweden gibt es in der Schweiz keine zentrale Stelle, die Daten zu Gewalt gegen Frauen erfasst. Diese Daten wären wichtig, um gezielte Massnahmen zu entwickeln. Es braucht mehr Geld für Frauenhäuser und Beratungsstellen. Diese sind kantonal unterschiedlich aufgestellt und notorisch unterfinanziert. Die Einführung einer nationalen dreistelligen Notfallnummer für Gewaltopfer wurde vor kurzem um ein Jahr bis 2026 verschoben.

