
Mario Candreia, 58 Jahre alt, grossgewachsen, mit leicht grauem Haaransatz, hat ein freundliches Lachen. Auch wenn es so wirkt, als müsste er sich immer ein wenig dazu zwingen. Gebrochen sei er nicht, sagt er. Oder besser: nicht mehr. «Denn es gab Zeiten, da wollte ich nicht mehr leben», erzählt er dem Beobachter.

