
Für die Kinder der Superreichen gebe es keine Notwendigkeit, selbst unternehmerisch aktiv zu werden, um den geerbten Reichtum abzusichern, sagt Martínez im Gespräch mit dem Beobachter. «Die Superreichen vererben so grosse Beträge, dass es fast unmöglich ist, das ganze Erbe in den Sand zu setzen. Der reichste Schweizer, Chanel-Miteigentümer Gérard Wertheimer, wird beispielsweise 38 Milliarden Franken vererben.»

