
Warum das wichtig ist: Auch wenn der Bund und der Kanton St. Gallen nicht gleicher Meinung sind, ob die PFAS-Lebensmittel noch verkauft werden sollen – der Kanton St. Gallen hat immerhin gemessen, wie stark Böden, Gewässer, Fleisch, Milch et cetera mit den Chemikalien belastet sind. Und dann die Bevölkerung darüber informiert. Das machen viele Kantone nicht. Obwohl ausser Frage steht, dass es auch in anderen Gebieten noch böse Überraschungen geben wird. Die Dimension des PFAS-Problems ist enorm, und die Behörden beginnen erst das tatsächliche Ausmass zu klären.

