
Internationaler Druck wächst
Ein erster Versuch, Berater dem Geldwäschereigesetz zu unterstellen, ist vor einigen Jahren am Parlament gescheitert. Dass der Bundesrat nicht lockerlässt, liegt am internationalen Druck. Die internationale Regulierungsbehörde Financial Action Taskforce (FATF) hat bereits mehrfach kritisiert, dass die Schweiz zu wenig gegen Geldwäscherei unternehme. Die nächste internationale Überprüfung der Schweiz steht 2027 an.

