
Wie gelingt das?
Gewisse Medikamente können die REM-Phase, also den Traumschlaf, stärken. Manchen hilft es, wenn sie versuchen, die Schlaflosigkeit als etwas Positives wahrzunehmen. Wenn sie sich etwa vornehmen, jemandem zu beweisen, dass sie stundenlang wach liegen. Andere setzen sich auf einen sogenannten Grübelstuhl, wenn sie nicht schlafen können, und setzen sich mit dem Problem, das sie gerade wach hält, möglichst lösungsorientiert auseinander. Man kann sich auch Notizen machen und Lösungsansätze festhalten. Ein Grübelstuhl kann einem dabei helfen, die negativen Gedanken aus dem Bett und damit letztlich auch aus den Träumen zu verbannen.

