
Dass sich der Stillstand jetzt verzögert, liegt daran, dass die Klappen im Speisewassersystem – einem nicht nuklearen Teil der Anlage – ausgetauscht werden sollen. Im Vorfeld des Austauschs seien Untersuchungen durchgeführt worden, die auf einer neuen Berechnungsmethode basierten, schreibt das AKW in einer Medienmitteilung. Diese hätten ergeben, dass im Fall eines Rohrbruchs in einzelnen Bereichen des Rohrleitungssystems Überlastungen auftreten könnten.

