
Vier Jahre später zeigt sich: Der Stromkonzern Alpiq, der die Zahlen lieferte, hat stark übertrieben. Da die Eisdecke des Gornergletschers bis zu 300 Meter dick ist, sei «im Jahr 2030 bestenfalls ein Drittel des vorgesehenen Seevolumens nutzbar», heisst es im erläuternden Bericht zum Ausbau der Winterstromproduktion der kantonalen Fachstelle von Ende November.

