
Barbara Bertschi kämpfte sich zurück ins Leben. Sie lernte mit der Beinprothese zu gehen, schloss ihre kaufmännische Ausbildung ab und arbeitete sich bis in die Geschäftsleitung eines KMU hoch. Sie achtete auf ihre Gesundheit, ernährte sich ausgewogen, trieb viel Sport. «Ich hoffte, dass ich damit das Thema Krebs endgültig hinter mir lassen kann», sagt sie zum Beobachter.

