
Warum das wichtig ist: Mehr Männer rauchen, jeder zweite Mann ist übergewichtig oder sogar fettleibig, und Männer lassen sich seltener behandeln, wenn sie psychische Probleme haben. Trotzdem geht es ihnen im Schnitt besser: Sie sind weniger häufig depressiv, unzufrieden mit ihrem Gewicht oder chronisch krank. Das zeigt: Allein an den biologischen Unterschieden kann es nicht liegen, dass Frauen öfter mit gesundheitlichen Problemen kämpfen – die Gesellschaft trägt ihren Teil dazu bei.

