
Wie CH Media berichtet, nutzen Privatspitäler und Firmen, die entsprechende Services für Arztpraxen bereitstellen, dies jedoch aus, um ihre Gewinne zu steigern. CT-, MRI- und Röntgenaufnahmen werden für den Befund ins Ausland geschickt.
Das Brisante dabei: Es werden weiterhin Schweizer Tarife verrechnet. Da das Lohnniveau im Ausland deutlich niedriger ist, zahlen die Schweizer Spitäler weit weniger, als sie abrechnen, und streichen so einen zusätzlichen Gewinn ein. Zu den Details des Geschäftsmodells wollten sich die beteiligten Firmen gegenüber CH-Media nicht äussern.

