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Baumanns reden über das Tabu Erben

GenevaTimes by GenevaTimes
November 8, 2024
in Switzerland
Reading Time: 2 mins read
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Baumanns reden über das Tabu Erben
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Baumanns reden über das Tabu Erben

Simon Baumann, über das Erbe Ihrer Eltern haben Sie einen sehr persönlichen Dokfilm gemacht. Es fällt auf, wie gelassen Sie auch heikle Themen abhandeln. Wer übers Erben spricht, redet indirekt ja auch über das Älterwerden und den Tod. Wie gelang Ihnen das? 
Simon Baumann:
Es ist nicht angenehm, darüber zu reden, was ist, wenn die Eltern einmal nicht mehr da sind. Aber meine Eltern gehen mit vielen Themen sehr rational um. So waren sie schon immer. Darum konnten wir auch ziemlich offen über die beiden Tabuthemen des Erbens – Geld und Tod – reden. Viele schieben diese Themen bis zu ihrem Tod von sich weg. 
Stephanie Baumann: Ich habe sie aber auch eher von mir weggeschoben. Erst der Film hat mich dazu gebracht, mich mit meinem Alter auseinanderzusetzen und mit der Frage: Wie geht es weiter? Ich bin jetzt 72 Jahre alt, Ruedi 76. Der Tod ist mir egal, was danach geschieht, betrifft mich ja dann nicht mehr. Ich dachte aber viel mehr an das, was geschieht, wenn wir krank oder pflegebedürftig werden und nicht mehr Auto fahren können. Unser Hof ist eineinhalb Kilometer vom nächsten Haus entfernt. Wo bin ich, wo sind wir, wenn wir es nicht mehr schaffen, unseren Alltag in Frankreich zu bewältigen?
Ruedi Baumann: Ich hatte keinen Stress mit diesem Thema. Im Gegenteil, ich wollte es proaktiv angehen, schon wegen meiner eigenen Geschichte: Das Heimet hier in Suberg, in dem nun Kilian mit seiner Familie lebt (Kilian ist Baumanns zweiter Sohn, heute ebenfalls Nationalrat der Grünen Partei und Präsident der Kleinbauern-Vereinigung; Anm. d. Red.), hat meinem Grossvater gehört. Da bin ich aufgewachsen. Mein Grossvater blieb bis zu seinem Tod der Besitzer des Hofs. Und er bestimmte auch, was man umbauen darf und was nicht. Alle seine Nachkommen waren abhängig von ihm. Kurz nach seinem Tod starb auch mein Vater, was meine beiden Geschwister und mich in eine schwierige Situation brachte. Ich sagte mir: So werden wir es nie machen, wir müssen uns rechtzeitig darum kümmern.

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