
Weitere Tipps für einen sicheren Schulweg:
1. Alternativen vergleichen: Der kürzeste Schulweg ist nicht immer der sicherste. Findet raus, ob es einen Umweg gibt, der für mehr Sicherheit sorgt. Meidet nach Möglichkeit vielbefahrene Strassen und Kreuzungen.
2. Übergänge begleiten: Schwierige Strassenüberquerungen brauchen Begleitung. Denn gerade in der Gruppe sind Kinder manchmal ganz schön ablenkbar. Ist der Schwierigkeitsgrad eines Schulwegs aufgrund der Verkehrssituation, der Länge oder anderer Faktoren nicht zumutbar, können sich Eltern dagegen wehren. Denn mit der Schulpflicht erhält ein Kind auch das Recht auf einen zumutbaren Schulweg. Dafür ist die Gemeinde zuständig.
3. Sichtbar sein: Nur, weil ein Kind nach dem Kindergarten keinen «Lüchzgi» mehr anziehen muss, ist es im Strassenverkehr ohne nicht plötzlich sichtbarer. Wie viel Unterschied eine gute Sichtbarkeit durch farbige Kleidung, Leuchtwesten oder reflektierende Elemente macht, erfahrt ihr bei der BFU – Beratungsstelle für Unfallverhütung. Oder ihr könnt es selbst testen in der Ausstellung «SEE YOU» des Verkehrshauses Luzern.

