
Ende Mai hat der LCH ein Positionspapier veröffentlicht, das sich an verschiedene Bundesbehörden richtet, Titel: «Zu heiss zum Lernen: wirksamer Hitzeschutz an Schulen». Darin werden auch die kantonalen Bildungsdirektionen aufgefordert, einen verbindlichen, mehrstufigen Hitzeschutzplan einzuführen und kantonale Förderprogramme für hitzetaugliche Schulbauten aufzubauen. Zudem empfiehlt der LCH eine Obergrenze von 26 Grad für den Unterricht in Klassenzimmern. Bei höherer Innentemperatur sollen Lehrpersonen den Unterricht künftig anpassen dürfen.

