
Das ist natürlich erlaubt. Und dennoch sorgen die finanziellen Lockmittel auf dem Wohnungsmarkt für wütende Kommentare und Enttäuschung unter den Mitbewerbern. «Es ist nicht nur traurig, sondern auch nervend», schreibt jemand bei Ron Orp, dass sich hinter «Biete»-Inseraten regelmässig keine freien Wohnungen finden, sondern sich eben das Angebot eines Finderlohns versteckt. «Biete Finderlohn für eine freie Wohnung» – solche Einträge sind keine Seltenheit.

