
Seit Kiani im Frauenhaus ist, nimmt sie therapeutische Begleitung in Anspruch. Ihr psychischer Zustand beginnt sich langsam zu stabilisieren. Dennoch benötigt sie weiterhin Unterstützung. Da die Kostengutsprache der Opferhilfe für die Therapie ausgeschöpft ist, wendet sich ihre Sozialarbeiterin an SOS Beobachter.

