
Mehr als ein Haustier
Mittlerweile hat die 41-Jährige eine Stelle gefunden, bei der Theo akzeptiert wird. Bei einem Teamanlass im Freien war der Hund aber doch unerwünscht. «Man sagte mir, ich könne mich ja inzwischen auf die Kollegen verlassen.» Solche Sätze zeigen, wie tief das Unverständnis sitzt. Ohne Theo kann Schwyter nicht einmal den ÖV benutzen. «Ein Assistenzhund ist kein Nice-to-have, sondern medizinisch notwendig», sagt sie.
