
Insbesondere dann, wenn diese in einer ungewohnten Umgebung passiert oder wenn es, wie in einer Klinik, immer wieder wechselnde Betreuungspersonen gibt. Folge davon können enormer Stress, vermehrte Zwangshandlungen, Orientierungslosigkeit und Verwirrtheit sein. Grosses Leiden also.
Zwar ordnete der leitende Oberarzt kurzzeitig eine 1:1-Betreuung für Theo an. Einer Pflegenden war es sogar gelungen, ihn von seinen Stürzen abzuhalten, indem sie ihn am Rücken berührte. Das Pflegepersonal bekam aber keine klaren Anweisungen, wie es die 1:1-Betreuung gestalten sollte. Und wegen Personalmangels war eine durchgehende Betreuung nicht möglich. Das ergibt sich aus dem Klinik-Mailverkehr.

