
Bis die neue nationale Strategie umgesetzt wird, braucht es Zeit. Was sagen Sie den vielen Betroffenen, die krank zu Hause sind?
Ich habe jetzt einfach die Hoffnung, dass etwas geschehen wird und versucht wird, Lösungen zu finden. Und dass man uns miteinbezieht. Es ist uns wichtig, dass die Patientenorganisationen Teil der Lösung sind. Alles, was sich bewegt hat in diesem Bereich, kam von uns aus. Betroffene haben Druck gemacht und mit verschiedenen Politikerinnen und Politikern gesprochen und ihre Schicksale mit der Öffentlichkeit geteilt. Das war emotional und hat viel ausgelöst. Das ist einmalig.

